Kostendämpfer Solarstrom

Die Umstellung der Stromerzeugung auf Erneuerbare Energien hat bisher zu einem starken Anstieg

des Strompreises geführt. Der zu erwartende weitere Anstieg der Strompreise wird zukünftig neben einem weiter zu erwartenden Anstieg der EEG-Umlage hauptsächlich durch die aufgrund der Energiewende entstehenden Kosten für den notwendigen Aus- und Umbau der Stromnetze und

für sich aus der Energiewende ergebenden Netzdienstleistungen bestimmt. Die Kosten für den

Aus- und Umbau der Stromnetze und für Netzdienstleistungen führen zu höheren Netzentgelten.

Hinzu kommen steigende Kosten für CO2-Zerifikate, die sich aus der anstehenden Reform des Europäischen Emissionshandels mit CO2-Zertifikaten ergeben.

 

Bei den hohen Strompreisen und dem zu erwartenden weiteren Strompreisanstieg ist es für ein Unternehmen wirtschaftlich sinnvoll, Strom selbst zu produzieren und so wenig Strom wie möglich einzukaufen. Dies gilt insbesondere unter dem Gesichtspunkt der kontinuierlich fallenden Gestehungskosten für Solarstrom. Stromgestehungskosten für Solarstrom von 7,5 ct/kWh und

weniger sind bereits möglich.

 

Der von einer PV-Anlage produzierte Strom, ganz gleich ob selbst verbraucht oder eingespeist, ist in Deutschland von allen gesetzgeberisch verursachten Belastungen und Netzentgelten befreit außer eines zu zahlenden 40%tigen Anteils an der EEG-Umlage. 

Sicher planen für 20 Jahre und mehr

Mit der Eigenerzeugung von Strom mit einer Photovoltaikanlage auf Dachflächen von Betriebs­gebäuden oder eigenen Gewerbeflächen kann ein Unternehmen einen großen Anteil des bisher gekauften Stroms durch Solarstrom ersetzen. Eine eigene Photovoltaikanlage liefert Solarstrom über 25 Jahre hinaus - zu einem stabilen Preis.

 

In Abhängigkeit von der Größe der PV-Anlage in Verbindung mit dem Stromertragsprofil der PV-Anlage und dem Lastprofil des Unternehmens, das eine PV-Dachanlage installiert hat, können bis zu 95% des von einer Photovoltaik-Dachanlage produzierten Solarstroms von dem Unternehmen verbraucht werden. Der Ersatz von bis zu 90% des bisher eingekauften Stroms durch Solarstrom ist bei entsprechender Größe der PV-Dachanlage möglich.

 

Der nicht selbst verbrauchte Stromanteil der PV-Anlage kann in das Netz des zuständigen Netz­betreibers eingespeist und zu einem für mindestens 20 Jahre durch das EEG abgesicherten festen Preis verkauft werden.

 

Mit dem Mix aus eingesparten Stromkosten durch Ersatz von bisher eingekauftem Strom durch

von einer PV-Anlage bezogenen Solarstrom und den Einnahmen aus dem Verkauf des nicht selbst verbrauchten Stromanteils lassen sich die Stromkosten eines Unternehmens in Abhängigkeit von der Größe der PV-Anlage in Verbindung mit dem Stromertragsprofil der PV-Anlage und dem Lastprofil

des Unternehmens erheblich senken. 

 

Das Stromkostensenkungspotential, das Kunden der WK Solarpower GmbH mit auf Dachflächen von Betriebsgebäuden installierten PV-Anlagen erzielen können, liegt im Bereich von 5% bis 30%.